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  • Benny

Unterwegs auf der Oker


Eigentlich war ja für gestern in Braunschweig eine Stadtumrundung auf der Oker geplant, doch aufgrund der noch andauernden Sanierungsarbeiten des Petriwehrs mussten wir kurzerhand umplanen und haben uns von Braunschweig aus Richtung Norden auf die Oker begeben.


Eingesetzt haben wir am Inselwall in den Burgmühlengraben. Diese Einsetzstelle auf dem östlichen Flussarm Braunschweigs ist bestens geeignet sowohl für Stadtumrundungen als auch Touren auf der Oker Richtung Norden.



Am Ende des Burgmühlengrabens hielten wir uns links um Richtung Norden weiterpaddeln zu können. Nach etwa 200m sieht man von links kommend den westlichen Flussarm. Hier fließen also beide Flussarme Braunschweigs wieder zusammen.



Wir paddelten weiter geradeaus und gelangten nach knapp 1,5 km in die Braunschweiger Okeraue, welche uns mit viel Grün links und rechts entlang des Flusses belohnte.

Die Okeraue ist ein Naturschutzgebiet nordwestlich von Braunschweig, welches sich entlang der Oker bis nach Meinersen zieht.



Nach etwa 2,5 km erreichten wir einen schönen Bootsanleger direkt am Ölpersee. Lediglich ein Fußweg trennt hier den See von der Oker. Sogar eine Bank und einen Mülleimer gibt es hier. Von daher bestens als Pausenstelle geeignet. Und so haben wir auch direkt ein etwas längeres Päuschen eingelegt und unseren Gasgrill aufgebaut.





Gut gesättigt ging es bei bestem Wetter weiter auf der Oker. Nach kurzer Zeit gelangt man zum Ölperwehr, wo man entweder an einem Holzsteg aussetzen und umtragen oder die Bootsrutsche benutzen kann. Wir entschieden uns allesamt natürlich für die Bootsrutsche.




Nach dem Wehr hatten wir vermehrt Baumhindernisse auf dem Fluss, wie man anhand der Fotos sehen kann. Somit entschieden wir uns auf halber Strecke zum Mittellandkanal dazu umzudrehen, da der Tag auch schon weiter fortgeschritten war und wir natürlich auch noch eine zweite Grillpause einlegen wollten.




Auf dem Rückweg haben wir noch Bekanntschaft mit einer neugierigen Nutria gemacht.




Alles in allem waren wir fast neun Stunden auf der Oker unterwegs. Aufgrund der zwei etwas zu lang geratenen Grillpausen haben wir zwar nicht so viele Kilometer geschafft wie ursprünglich geplant, dennoch war es ein gelungener Paddelausflug.

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